Super Czerny
Das Live-Techno-Trio aus Wien sucht nicht nur wegen seiner kompakten Besetzung (Gesang - Lisa Lurger / E-Bass - Georg Kostron / Schlagzeug - Sixtus Preiss) sondern viel mehr auf Grund seiner erregend, druckvollen Liveperformance seines Gleichen. Extrovertiert spannen sie Melodien und Grooves zwischen Eurodance, Minimal Techno und Electro. Eine Form des "Trash Fesch" oder wie der Stil von James Burnfield (Nju Age Mag) treffend beschrieben wurde: Rock'n'Roll Techno. Live Attitüde und Rock'n'Roll tanzen inmitten eines technoiden Soundbiotops. Keine Playbacks und keine Zuspielungen. Four to the floor for real!
SUPER CZERNY macht tanzgeil und aus "Schmetterlingen im Bauch" animalischen, entfesselten Sex. Sägezähne werden deformiert, Beats pulsieren über die Tanzfläche. Der Schweiß steht nicht in Perlen auf der Stirn, sondern fließt über den ganzen Körper. Vom Scheitel bis zur Sohle dampft er unaufhaltsam mitten in die elektrische, hormongeladene Luft - Voll exzentrischer, melodieschwangerer Stimmen, hart pulsierender Grooves und unaufhaltsam schiebenden Bässen. Der Körper ist an seiner Grenze.
Die Linien und Melodien sind klar und deutlich. Die Texte sind die Headlines über den Beats. "We can take this spaceship over now!", "...Until the end of the world...", "Noize!!! Excuse me sister!" - SUPER CZERNY gibt die Antworten. 4200000ms, 9100Beats, 120db, 3Menschen.
Bio:
SUPER CZERNY – ein Kind des Wiener Gemeindebaus.
Zufällig treffen im Dezember 2008 der Schlagzeuger Sixtus Preiss und der Bassist Georg Kostron aufeinander. Der Ort der Begegnung, ein bekanntes Wiener Innenstadtlokal, treibt sie zusammen. Zwei komplett konträre Menschen beginnen ein Gespräch. Wahrscheinlich ist es die Besonderheit, dass sich zwei Menschen, die im Wiener Gemeindebau verwurzelt sind, in gutbürgerlicher Atmosphäre sehen, die sie zusammenführt.
Man erkennt die gemeinsame, ungebändigte Lust auf harte Techno Grooves und einfachste Melodien. Noch im gleichen Atemzug wird diese Lust im Kellerraum eines Männerwohnheims gestillt. Danach ist es klar: „Jeah!!! Jeah!!! Jeah!!!“
Nachts darauf in einem weniger noblen Wiener Lokal: Das Motto lautet „Party Hard“ und Sixtus Preiss und Georg Kostron treffen auf die bezaubernde und charmante Sängerin, Lisa Lurger. Sie glänzt durch eine hingebungsvollste, expressivste und zutiefst berührende Performance. So schnell wie es gehen kann geht es. Man redet, ist fasziniert und fährt in den Keller des Männerwohnheims. Diesmal zu dritt. Das was hier passiert pulsiert, atmet und kann als musikalischer Hedonismus in Reinkultur verstanden werden. Show must go on!
Der Name für das Kind steht auf einer der Türglocken des Männerwohnheimes: „Czerny“. Nur das ist hier noch lange nicht genug. Also dann gleich: SUPER CZERNY.
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